Die Aktivitäten des IFIAT haben zu mehr als 36 Projekten geführt, die verschiedene Entwicklungsstadien erreicht haben, vom Forschungsansatz (Beispiel: Elefantengebiss) über Konstruktionsplan (Rophoon Deckenventilator) und Labormuster (Digitaloom, digitaler Webstuhl), Prototyp (Bionische Säge) bis hin zu vermarkteten Produkten (drahtspanner). Das kybernetische Modell "Cayenne" (Projekt 33) zum Studium von Evolutionen war bereits 1957 von
Philipp Sonntag in den Grundzügen entwickelt worden.

Das 1994-2006 im Vordergrund stehende Projekt der Bionischen Säge betraf insbesondere die Form einer Einhand-Akkukettensäge mit ölfreier, extrem reibungsarmer Dauerkette, welche sehr glatte Holzflächen ergibt.
Es wurde 2008 von Gardena erneut industriell aufgegriffen, führte jedoch noch zu eine Produktion.

Im Grunde gilt für alle Projekte, dass sie innovativ aufgegriffen und weitergeführt werden können, mit technischen und finanziellen Mitteln, die dem IFIAT gegen-wärtig nicht zur Verfügung stehen.

Zielsetzungen

Die Projekte für technische Entwicklungen und grundlegende naturwissenschaft-liche Untersuchungen haben zumeist soziale und/oder ökologische Aspekte und
es wird eine gesellschaftlich sinnvolle Entwicklung angestrebt. Zugleich wird die wirkungsvolle Umsetzung mit bedacht. Dies kann die Auslösung einer wissen-schaftlichen Forschung an entsprechenden Instituten bedeuten, so bei den „Monatsringen“ in Holz, ebenso beim Absoluten Hören. Es kann über eine Umsetzung in der Praxis geschehen, wie bei der MS-Studie zur Multiplen
Sklerose, mit aktiver Betreuung von Kranken (bis 2006).

In der Mehrzahl der Fälle wird die wirkungsvolle Umsetzung eine industrielle Herstellung erfordern. Dafür wird notiert wieweit ein Projekt gediehen ist, ausgehend von erster Idee, über Grundlagenforschung, Produktentwicklung
zum Prototyp usw. bis hin zum Markteintritt und -erfolg.

Im Folgenden werden die Projekte kurz skizziert.