Ehak - Einhand-Akku-Kettensäge

Die Ehak wurde im IFIAT seit 1993 als grundlegende Verwirklichung der Bionischen Sägeform (siehe IFIAT Projekt 13) entwickelt. Mittlerweile konnte die industrielle Herstellbarkeit nachgewiesen werden. Die energiesparende Arbeitsweise macht eine Akku-Säge sinnvoll möglich. Sie ist leicht, außerordentlich sicher, praktisch, vielseitig und verbessert die Qualität von Holzschnitten enorm. Die Sicherheit verbessert sie in kommerziell (bezahlbar) und medizinisch (merklich langsamere Sägezähne mit viel geringer Wucht beim Unfall, viel rascher zu stoppen, erlauben dennoch passable Sägegeschwindigkeit)  derart grundlegender Weise, dass es typischerweise einer Behörde wie: „Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz,  European Agency for Safety and Health at Work (EU-OSHA osha.europe.eu)“ nicht möglich war, es in einem Antrag (siehe Projekt MV2) überhaupt nachzuvollziehen, da die Fülle der Anträge üblicherweise nur marginale Verbesserungen vorschlägt. Auch sehr deutliche Hinweise auf den physikalisch einfachen Sachverhalt wurden bei der OSHA nicht verstanden und nicht beachtet.















Zu den Einsatzgebieten der Ehak gehören Forstämter, Gartenbau, Baumschulen, Schreiner, Industriebetriebe in der Verpackungsabteilung, Betriebswerkstätten, Handwerker, Bastler, Bauarbeiter, der Technische Hilfsdienst, Militär, Not- und Rettungsdienste, Straßenwartung, Hobbybastler, Sportler, Jäger.